Der April macht was ich will

Ein gleißend-grauer Himmel öffnet sich, meinen Gang antreibend mit einer Armee aus funkelnden Tropfen. Kalt und weich stellen sich leuchtende Rapsfelder vor, hinter meinen wasserbenetzten Wimpern verschwimmen sie sich. Ein Marsch, eine Mission, vieles verweilt im Kleinen, unscheinbar, weil ungezählt. Alles will gesehen werden. Eine Reise, eine Entdeckung, alles führt zurück zum Selbstverständnis.

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